Archive for Februar, 2010

09005455800, 09005454501, 09005124620 – Vorsicht Abzocke

Posted by stucki On Februar - 7 - 2010

Hier drei neue Abzocknummern 09005455800, 09005454501 und 09005124620 dieses mal soll man zurück rufen um einen BMW inkl Versicherung und Sprit für ein Jahr zu bekommen. Name: “Carmen Götz”.

09005455800, 09005454501 oder 09005124620 nicht zurück rufen, das ist Abzocke!

Meldungen bitte mit dem Formular der Bundesnatzagentur.

Y2M Media Limited
Great Hampton Street 69
B18 6 EW Birmingham
GROSSBRITANNIEN

Datum der Zuteilung der Rufnummern:
16.Juli.2009 ; 11:2 Uhr

Die 0900-SRN gehört einer gewissen Addcom Media Ltd., Waßmannstr. 23, 30459 Hannover.
Geschaltet ist die Nummer bei Yellow Access Operating Services AG,
Mürtschenstr. 25 in CH-8048 Zürich.

Informationen eines Lesers:

Addcom Media Ltd., Waßmannstr. 23, 30459 Hannover ist ein Fake!
Yellow Access Operating Services AG ist seit Mitte 2008 pleite.

Y2M media residiert in 120m²-Haus zusammen mit ca. 110 weiteren Firmen,
ich frag mich, wie die die ganzen Breifkästen an die Hauswand bekommen haben.

UPDATE:

Verantwortlicher der Inphone AG

Soya Siegfried
Doellistrasse 29
8592 Uttwil
Telefon: * 071 460 26 57

Danke für die Informationen Charly.

0041325120486 – Gewinnspielanrufe

Posted by stucki On Februar - 7 - 2010

Die Dreistigkeit einiger Firmen kennt offenbar keine Grenzen, so berichtete eine Leserin von Gegen-Abzocke.com

“ich bin über die Internetseite “Who calls me” auf Ihre Website gestoßen und wollte vor einer neuen Masche warnen. Ich bin nämlich eben von einer Gewinnspielfirma angerufen worden und wurde gefragt ob ich mein laufendes Abo zum Mai kündigen möchte. Als ich jegliche Teilnahme verneinte wurde der Herr immer frecher und fragte mich ob ich den tatsächlich 28 Jahre alt sei. Ich fragte was ihn das anginge und daraufhin sagte er nur, dass er dies wegen Datenfälschung und Betrug an die Rechtsabteilung weiterleiten würde und legte auf. Ich habe die Telnr. der Firma daraufhin gesperrt. Wenn man schon am Telefon bedroht wird und einem sugeriert wird dass man sowieso schon in einem Abo drin ist merkt man dass die Dreistigkeit dieser Firmen immer mehr zunimmt.”

Auf keinen Fall eure Bankdaten oder ähnliches raus geben!

Vorsicht vor falschen Verbraucherschützern am Telefon

Posted by stucki On Februar - 5 - 2010

Firma “rausda” kassiert für Mustertext 69,95 Euro per Nachnahme

“Rausda. Wir zeigen Ihnen wie es geht” – höchste Wachsamkeit ist angebracht, wenn Anbieter mit diesem Slogan am Telefon locken und ihre Dienste anbieten. Bei der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt häufen sich zurzeit Beschwerden über ungebetene Anrufer, die überrumpelten Verbrauchern einen dauerhaften Schutz vor lästigen Telefonanrufen anbieten – gegen ein saftiges Entgelt, versteht sich.
Schon der unerwünschte Werbeanruf dieser Firmen ist ein Verstoß gegen geltendes Recht. Unerwünschte Anrufe für gewerbliche Zwecke bei Privatleuten sind verboten, auch unter dem Deckmantel eines angeblichen Verbraucherschutzes.

Die Firma “rausda” aus Stadtlohn versucht es mit einer ganz dreisten Masche. Per Telefon wird ein Schutz gegen täglichen Telefonterror versprochen, Hilfe würde aufgezeigt um zu Unrecht vom Konto eingezogenen Beiträge zurückzuerhalten. Dafür soll der Verbraucher Musterbriefe für Kündigungs- und Widerrufserklärungen erhalten. Diese Unterlagen schickt die Firma dann als Nachnahmesendung an die Adressaten. Mit großen Lettern prangt irreführend auf den Briefumschlägen “Wichtige Dokumente … Kunde wartet auf die Unterlagen”.

Betroffene Verbraucher stellten diese Unterlagen der Verbraucherzentrale zur Verfügung: Fünf Blatt Papier- bedruckt mit dem Absendernamen des Verbrauchers und einem einzigen Mustertext sowie ein Standarschreiben für den Eintrag in die Robinsonliste für 69,95 Euro! Nach Auffassung der Verbraucherzentrale eine pure Abzocke.
Die Verbraucherzentrale empfiehlt, sich nicht auf Geschäfte mit selbst ernannten Verbraucherschützern einzulassen, keineswegs unbestellte Nachnahmesendungen anzunehmen und das Konto bezüglich unberechtigter Abbuchungen zu kontrollieren.

Verbraucher, die Probleme mit unerlaubter Telefonwerbung haben, können sich an die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale wenden.

Ein 31-Jähriger muss sich seit Donnerstag wegen Betrügereien mit dem von ihm betriebenen SMS-Kontaktservice vor dem Braunschweiger Landgericht verantworten. Der Mann aus Seesen (Harz) soll Kunden vorgegaukelt haben, per Kurzmitteilung Kontakt zu anderen Singles herzustellen. Wer sich darauf einließ, zahlte 1,99 Euro pro SMS. Die Antworten sollen aber von Mitarbeitern des Angeklagten gekommen sein. Zum Prozessauftakt sagte der 31-Jährige, er sei sich keiner Schuld bewusst gewesen. Er wolle aber mithelfen, die enttäuschten Kunden zu entschädigen.

Der Gesamtschaden soll bei rund vier Millionen Euro liegen. Die Verhandlung wird in der kommenden Woche fortgesetzt.

Es ist amtlich: Offline-Billing-Abzocke für Telefonsex über Ortsnetznummern ist rechtswidrig. Bundesnetzagentur hat Nummern zurecht abgeschaltet – Urteil des OVG NRW.

Seit mehreren Jahren macht eine besonders perfide Art der Telefonabzocke in Deutschland die Runde. Es geht hierbei um obskure Telefonsex-Hotlines, deren Gebührenabrechnung jedoch nicht über 0900-Mehrwertnummern erfolgt, sondern unter Nutzung ganz normaler Ortsnetz-Telefonnummern.

Diese Abzockmasche funktioniert dergestalt, dass diese normalen Telefonnummern z.B. in BTX-Flirt-Annoncen im Fernsehen beworben wurden. Es hat aber auch Lockvogelannoncen in Zeitungen und in Flirtportalen im Internet gegeben. Unter der Anwahl einer normalen Telefonnummer vermutet der Normalbürger nicht, dass sich dahinter eine teure, kostenpflichtige Hotline verbirgt. Der Preishinweis in den Annoncen erfolgt entweder gar nicht, oder sehr schlecht sichtbar, in wechselnder Laufschrift, nur unter kurzem Betrachtungsabstand erkennbar.

Nun ist überraschend über den Jahreswechsel bekanntgeworden, dass die Bundesnetzagentur doch massiv eingegriffen hat und dem bunten Treiben nicht mehr länger zuschauen wollte.
Man hat einer Krefelder Firma eine ganze Reihe von Ortsnetznummern per Verfügung abschalten lassen – wegen Missbrauchs.

Die Firma wollte dies jedoch nicht auf sich sitzenlassen und hat in einem Eilverfahren versucht, die Abschaltungsanordnung aufheben zu lassen.
Das Oberverwaltungsgericht NRW hat jedoch der Bundesnetzagentur Recht gegeben. Die Abschaltungsanordnung war zurecht erfolgt.

Handlungsbedarf zur Abschaltung weiterer Rufnummern besteht in jedem Fall, uns liegt eine Kopie aktueller, neuer BTX-Köder-Annoncen der Krefelder Firma vor, aus der hervorgeht, dass sich die Firma bereits wieder neue Ortsnetznummern besorgt hat.

Endlich wird reagiert.

Folgendes berichtete gestern die Bundesnetzagentur:

Seit 09.01.2010 erhielten Verbraucher unverlangte Anrufe, bei denen eine Bandansage mit Gewinnmitteilung vorgespielt wurde.

Beim Anruf wurde keine Rufnummer übertragen. Um den versprochenen Gewinn zu erhalten, wurden die Angerufenen animiert, eine hochpreisige 0(900)er Nummer zurückzurufen. Während der Computeransage wurde die 0(900)er-Rufnummer dreimal ohne Preisangabe genannt.

Unverzüglich nach Information durch erste Verbraucherbeschwerden ergriff die Bundesnetzagentur folgende Maßnahmen:
So wurden im Januar 2010 in mehreren Bescheiden gegenüber dem Netzbetreiber, der Firma INPHONE AG, Baarerstraße 94, CH-6300 Zug, Schweiz, die Abschaltung der Rufnummern angeordnet und jeweils ein Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbot erteilt.

Die Rufnummern sind der Firma Mitchell Care Systems Ltd., Great Hampton Street 69, B186EW Birmingham, GB, zugeteilt.

Diesem Unternehmen wurde darüber hinaus untersagt, dieses Geschäftsmodell weiterhin anzuwenden. Weiterhin wurden zehn Rufnummern des Rufnummerinhabers Mitchell Care Systems Ltd. präventiv abgeschaltet.

Alle Maßnahmen sind unmittelbar wirksam.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich aufgrund der hohen Anzahl an bei der Bundesnetzagentur eingegangenen Beschwerden die Versendung sämtlicher individuellen Abschlussmitteilungen an die Anzeigenerstatter noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Telefon Abzocke Newsletter

Posted by stucki On Februar - 4 - 2010

Liebe Leser,

Da sich einige von euch einen eigenen Newsletter von Telefon-Abzocke.de gewünscht habe, sind wir diesem Wunsch natürlich sofort nachgekommen.

Ab sofort könnt ihr euch für unseren Newsletter anmelden, ihr bekommt alle neusten Informationen die wir auf unserer Seite bekannt geben! (Warnungen zu Hotlines usw)

Wenn ihr immer auf dem neusten Stand sein wollt könnt ihr euch HIER (BITTE KLICKEN) für den Newsletter anmelden!

Rechnungen für angebliche Telefonsexdienste

Posted by stucki On Februar - 4 - 2010

Verbraucherzentrale Hessen warnt vor fragwürdigen Rechnungen

In den letzten Wochen flatterten vielen Verbrauchern wieder dubiose Rechnungen über angeblich in Anspruch genommene Telefonsexdienstleistungen ins Haus. Absender der Briefe ist eine Firma namens “Pepper United S.R.O.” mit Postfachadresse im hessischen Petersberg bei Fulda. Das fragwürdige Geschäftsmodell ist nicht neu. Die Verbraucherzentrale hat hier nur einen Rat: nicht zahlen, gegebenenfalls der Zahlungsaufforderung widersprechen und sich nicht von Mahnungen und Inkassoschreiben verunsichern lassen.

Quelle: Verbraucherzentrale Hessen

Derzeit beschweren sich viele Brandenburger über unerwünschte Anrufe, E-Mails und Briefpost zu Gewinnspielen.

Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg warnt: “Durch unlautere Werbung per Telefon, Post und E-Mail entlocken die Anrufer trickreich persönliche Daten und unterstellen später einen Vertragsabschluss!” Herr H. aus Erkner ist empört: Ein “Winn Club” aus Berlin begrüßt ihn schriftlich mit einem Gewinnspiel-Abo und angeblicher Geld-zurück-Garantie für 49 €/Monat. Er werde bei mindestens 200 der besten Gewinnspiele Deutschlands angemeldet und man plane bereits den Einzug des Monatsbeitrags von seinem Konto. Doch Herr H. kennt den Club gar nicht, hat daher auch kein Abo abgeschlossen und schon gar nicht seine Bankdaten preisgegeben. Er untersagt der Firma per Einwurf-Einschreiben sofort die Verwendung und Weitergabe seiner persönlichen Daten sowie unberechtigte Abbuchungen von seinem Konto. Außerdem solle die Firma ihm mitteilen, woher sie seine Bankdaten habe.
Noch dreister ging die Firma Profi Play aus München bei Frau G. aus Bergfelde vor: Sie wollte der Verbraucherin ein Gewinnspiel-Abo für 59,90 €/Quartal unterschieben. Wenn sie die Kündigung des zunächst kostenfreien Abos verpasse, so die Anrufer, müsse sie zahlen. Zur Sicherheit würden sie aber noch einmal anrufen, um die Kündigungsabsicht von Frau G. sowie die dann persönlich angesagten Bankdaten aufzuzeichnen. Pech nur, dass Frau G. die Abzocke erkannte und nicht auf die Offerte einging. Sicherheitshalber beobachtete sie ihr Konto, um unrechtmäßige Abbuchungen rechtzeitig zurück buchen zu können.
Frau H. aus Potsdam erhielt die Gewinnnachricht per E-Mail. Eine Goldfly GmbH & Co. KG aus Paderborn teilt ihr darin mit, dass sie erfolgreich an einem Internet-Gewinnspiel teilgenommen und eine achttägige Flugreise in die Türkei gewonnen habe. Sie solle ihren Gewinn bis zum 18. Januar 2010 unter dem genannten Link anmelden und sich später abmelden, wenn ihr die dortigen Angebote nicht zusagen. Dazu Juristin Sabine Fischer-Volk: “Das ist ganz klar Kundenfang mit trickreich untergeschobenen Verträgen! Verbraucher sollten solche Verträge vorsorglich per Einwurf-Einschreiben widerrufen und der Verwendung ihrer persönlichen Daten widersprechen.”
Seit August 2009 müssen Firmen, die Werbeanrufe ohne ausdrückliche Einwilligung der Verbraucher tätigen, mit empfindlichen Bußgeldern bis hin zu einer Abschaltung ihrer Rufnummern rechnen.
Daher sollten Betroffene auf jeden Fall die Rufnummer, Datum, Rufzeit und Inhalt notieren und sich bei der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de beschweren. Sie können auch das Formblatt der Bundesnetzagentur benutzen: http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/16640.pdf

Roxborough Management – Jetzt auch in der Schweiz

Posted by stucki On Februar - 4 - 2010

Eine Firma mit dem Namen Roxborough Management Inc verschickt nun auch Schweizern gesalzene Rechnungen für angebliche Sextelefonate. In Deutschland ist die dreiste Firma schon lange bekannt, allerdings unter häufig wechselnden Namen.

Wir raten ab die Rechnungen zu bezahlen, stellt lieber eine Strafanzeige und meldet es der Verbraucherzentrale.


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