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Rentnerin durchschaute Betrugsversuch

Veröffentlicht von am Donnerstag, 9 Februar, 2012

Die Seniorin hatte es mit einem besonders hartnäckigen Ganoven zu tun. Der rief sie wiederholt am Montag zwischen 11 und 16.35 Uhr per Telefon an. Dabei teilte der Anrufer der Frau mit, dass sie einen Gewinn von 49000 Euro erhalten habe und dieser auch gleich in bar an sie ausgezahlt werden würde.

Der Trick: Damit die notwendigen Formalitäten im Vorfeld geklärt werden könnten, sei aber eine Bareinzahlung von 520 Euro per Money-Transfer nötig, erklärte der Anrufer. Sobald die Einzahlung erfolgt sei, würde ihr dann der Gewinn persönlich um 16 Uhr zu Hause vorbeigebracht werden.

Da die Seniorin die Einzahlung nicht tätigte, wurde diese von dem unbekannten Anrufer noch mehrmals kontaktiert. Die Frau konnte aber den Verlockungen dieser Gewinnmitteilung widerstehen und so entstand ihr kein finanzieller Schaden. Die ersten Recherchen bezüglich der angezeigten Rufnummer ergab, dass diese für einen Anschluss in der Türkei ausgegeben wurde.

Quelle und vollständiger Bericht: Mittelbayerische


Dubiose Anrufe aus der Inkasso-Zentrale

Veröffentlicht von am Donnerstag, 9 Februar, 2012

Erst klingelte das Telefon, dann ertönte eine melodische, deutlich zu hörende Frauenstimme: „Hier ist die deutsche Inkasso-Zentrale. Gegen Sie sind verschiedene Inkassoverfahren anhängig. Wir helfen Ihnen – dazu drücken Sie bitte die Eins.“ Diese Ansage, die vermutlich vom Band kam, hört ein 60-jähriger Mann aus Königsfeld am Freitagmorgen bereits zum wiederholten Mal. „Ich bekomme regelmäßig unerwünschte Anrufe“, berichtet der Königsfelder, der nicht namentlich genannt werden will.

Bereits Anfang des Jahres erhielt er einen Anruf, bei dem eine Stimme vom Band ertönte. Damals war es aber kein Inkasso-Unternehmen, sondern die Polizei, die ihm mit folgenden Worten vermeintlich ihre Hilfe anbieten wollte: „Hier spricht die Polizei. Leider wurden Ihre Daten missbräuchlich verwendet. Zur Verhinderung weiter Missbräuche drücken Sie bitte die Taste eins. Entschuldigen Sie bitte die Unannehmlichkeiten. Ihre Polizei.“

Polizeipressesprecher Günter Hones warnt die Bevölkerung ausdrücklich davor, der Aufforderung nachzukommen: „Wenn die geforderte Ziffer gedrückt wird, wird ein Rückruf produziert und dabei wird den Angerufenen viel Geld aus der Tasche gezogen“, sagt Hones. Wählt der Angerufene die entsprechende Ziffer, besteht die Möglichkeit, dass er zu einer teuren Hotline oder einem kostenpflichtigen Dienst weitergeleitet wird.

Quelle und vollständiger Bericht: Südkurier


Bundesweit agierende Betrügerbande über Telefon aktiv

Veröffentlicht von am Donnerstag, 26 Januar, 2012

Am vergangenen Samstag teilte eine 71-jährige Rentnerin der Polizei mit, sie sei in den zurückliegenden Tagen mehrfach von ihr unbekannten Männern angerufen worden, die sie zur Überweisung von 960 Euro nötigten, ansonsten würde ihr der Gerichtsvollzieher auf den Hals gehetzt und ein Gerichtsverfahren eingeleitet, so dass dann mehrere tausend Euro Kosten anfallen würden.

Obwohl die eingeschüchterte Frau die geforderte Summe auf das ihr genannte Konto überwies, konnte glücklicherweise über die Bank die Überweisung rückgängig gemacht werden. Im Zuge der weiteren Recherchen stellte sich heraus, dass die selben Täter bereits im ganzen Bundesgebiet mit dieser Masche ältere Menschen zur Überweisung von Geldern genötigt haben. Außerdem bedienen sich die Täter ohne Wissen der Kontoinhaber fremder Konten, die so manipuliert sind, dass sie unberechtigt darauf zugreifen können.

Die Polizei rät daher, bei derartigen Anrufen entweder sofort aufzulegen, oder sich Namen und Telefonnummer der Anrufer für eventuelle Rückrufe zu notieren und diese Daten unverzüglich der Polizei zu melden. Auf keinen Fall sollte man sich am Telefon zur Überweisung von Geldbeträgen überreden lassen. Außerdem sollte bei nicht nachvollziehbaren Kontobewegungen unverzüglich die Bank verständigt werden und das Konto gesperrt werden.

Quelle: Bayerische Polizei


Telefonanrufe mit angeblicher Bandansage der Polizei

Veröffentlicht von am Montag, 16 Januar, 2012

Seit gestern haben mehrere Personen in verschiedenen Stadtteilen und der Region Hannover Anrufe mit einer angeblichen Bandansage der Polizeidirektion Hannover erhalten. Die Angerufenen werden im Namen der Polizeidirektion Hannover -zur Verhinderung des Missbrauchs persönlicher Daten – aufgefordert, nach dem Drücken einer Taste ihres Telefons, Personaldaten preiszugeben. Dabei handelt es sich vermutlich um Betrugsversuche. Die Betroffenen sollten dieser Aufforderung keinesfalls nachkommen, sondern das Gespräch sofort beenden. Die Polizeidirektion Hannover weist darauf hin, dass sie keine derartigen Anrufe tätigt. Die Urheber und die genaue Absicht der geführten Telefongespräche sind der Polizei in Hannover bislang unbekannt.

Am anderen Ende der Leitung sagte die Automatenstimme: “Hier spricht die Polizei”. Anschließend wurde behauptet, dass es in der Region zu Datenmissbrauch gekommen sei. Um weitere Straftaten zu verhindern, müsse die Taste 1 gedrückt werden. Wie Axel Bergmann, Präventionsexperte bei der Polizei in Stadthagen, erklärt, wird beim Wählen der Nummer 1 die Verbindung zu einer Mehrwertnummer hergestellt. Minutenpreise von zehn Euro und mehr drohen denjenigen, die sich darauf einlassen. Da das Betrugsopfer selbst die Taste gedrückt habe, könne es hinterher nicht mehr die Summe zurückfordern”, sagt Bergmann. “Dass der Täter auch noch behauptet, von der Polizei zu sein, macht das Vorgehen noch verwerflicher.” Wie die (echte) Polizei bereits feststellte, stammt die Automatenstimme von einem Mann, der fehlerfrei und eindringlich Hochdeutsch spricht.

Quelle und vollständiger Bericht: Mindener Tageblatt


Telefonbetrug: Eine Spur führt nach Hawaii

Veröffentlicht von am Montag, 16 Januar, 2012

Seit Mitte vergangenen Jahres beschäftigt die Ermittler der Polizeiinspektion Schmalkalden-Meiningen massiv eine Betrugsmasche bei Gewinnspielen. Sowohl im Raum Schmalkalden als auch im Raum Meiningen wurde diese, besonders älteren Menschen, zum Verhängnis.

Andreas Friedrich, Leiter der Ermittlergruppe, und seine Beamten haben “sehr viele Fälle” zu bearbeiten und auch im neuen Jahr schon wieder Anzeigen auf dem Tisch. Voraus geht dem “glasklaren Betrug ein aggressives Werbegespräch”. Die Geprellten werden angerufen und ihnen wird mitgeteilt, sie hätten bei einem Gewinnspiel gewonnen. Es sei aber nötig, dass sie zur Einlösung des Gewinns eine so genannte Ukash-Karte erwerben. …
… Das Bezahlen per Ukash wird im Internet einfach erklärt und ist ein übliches Zahlungssystem. Ukash selbst wirbt damit, dass es “auf tausenden von Webseiten akzeptiert wird”.

Das machen sich die Betrüger zunutze, die somit anonym an das Geld anderer Leute herankommen. Der Leiter der Polizeiinspektion Schmalkalden-Meiningen, Jörn Durst, weist darauf hin, dass diese Masche in vielen verschiedenen Varianten angewendet wird.

Spezialbeamte der Kriminalpolizei Suhl haben sich damit beschäftigt. Eine Spur führte zur Western Union nach London, bei einer anderen sei ein Provider auf Hawaii ausfindig gemacht worden, weiß Jörn Durst. “Bürger, die sich unsicher sind, wenn sie solche Anrufe erhalten, sollten bei uns nachfragen”, rät Andreas Friedrich. Und alle, die auf diese Masche hereingefallen sind, sich melden, sagt der PI-Leiter.

Quelle und vollständiger Bericht: in Südthüringen.de


Polizei warnt vor dubiosen Anrufen

Veröffentlicht von am Dienstag, 10 Januar, 2012

Die Polizei warnt aktuell wieder vor Anrufen, denen eine Betrugsmasche zugrunde liegt. In den letzten Tagen haben sich mehrere Personen gemeldet, die Anrufe erhalten haben bei denen sich eine Automatenstimme gemeldet hat. Die anrufende Stimme hatte in etwa den folgenden Wortlaut: “Hier spricht die Polizei. Wir haben eine wichtige Mitteilung für sie – drücken sie bitte die 1″.

Diejenigen, die nicht sofort wieder auflegten und tatsächlich die „1“ gedrückt hatten, wurden mit einer angeblichen Firma aus Hamburg verbunden, welche die Angerufenen zum Abgleich von Kontodaten auffordere und diese ausgehändigt haben wolle. Angeblich würden Kosten für obskure Datenlöschungen fällig werden.

Die Polizei weist darauf hin, dass in keinem Fall Kontodaten über das Telefon preisgegeben werden sollten und rät Betroffenen dazu, einen derartigen Anruf abzubrechen, in dem einfach aufgelegt wird.

Quelle: Bayerische Polizei


Betrüger täuschen Lotteriegewinn vor

Veröffentlicht von am Freitag, 6 Januar, 2012

Unbekannte meldeten sich am 30. Dezember 2011 telefonisch bei einer 82-jährigen Eppendorferin. Sie erklärten der älteren Dame, dass sie bei der Lotterie 50.000 Euro gewonnen habe. Zur Entgegennahme forderten sie die Rentnerin auf, einen Geldbetrag in Höhe von 1.000 Euro vorzustrecken. Die arglose Seniorin begab sich mithin zu ihrer Bank und beabsichtigte das geforderte Geld abzuheben. Hierbei wurde erfreulicherweise jedoch ein Mitarbeiter auf den Sachverhalt aufmerksam und informierte umgehend die Polizei.

Nachdem sich die Polizeibeamten des Falles angenommen hatten, gingen weitere betrügerische Anrufe – nunmehr eines vermeintlichen Notariatsbüros bei der Seniorin ein. Die Anrufer bzw. die Anruferin erklärten weiter, dass die 1.000 Euro per “Paysafe” gezahlt werden sollten. Der 82-Jährigen wurde angeraten, die Entgegennahme weiterer trickbetrügerischer Anrufe zu verweigern. Es wurde eine Strafanzeige wegen versuchten Betrugs erstattet und dir Kripo hat nun Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Polizei Bochum


Im Namen der Verbraucherzentrale getäuscht

Veröffentlicht von am Sonntag, 1 Januar, 2012

Hochstapler benutzen wiederholt den guten Namen der Verbraucherzentrale und geben sich am Telefon als Verbraucherschützer aus.

„Unter dem Vorwand, gegen eine Gebühr in zweistelliger Höhe einen wirkungsvollen Schutz vor lästigen Telefonanrufen zu bieten, missachten die ungebetenen Anrufer selbst dreist das Verbot der unlauteren Telefonwerbung und treiben mit dem Missbrauch unseres guten Namens die weit verbreitete Masche auf die Spitze“, erklärt Marlies Albus, Leiterin der Verbraucherzentrale NRW in Neheim: „Wir betreiben keine Telefonwerbung und fragen niemals nach Kontodaten“.

Quelle und vollständiger Bericht: Der Westen


Heimliche Abbuchungen per Telefonrechnung von betrügerischen Firmen

Veröffentlicht von am Sonntag, 1 Januar, 2012

Wer von dubiosen Firmen im Internet abgezockt wird, hat nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch eine Menge Ärger. Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle aufgeschrieben, wie sich Geschäftemacher monatelang an mir bereichert haben, ohne dass ich es gemerkt habe.

Seit Mai standen auf der Mobilfunkrechnung der Telekom immer noch zwei andere kleinere Beträge – 29,95 Euro oder 19,96 Euro gingen an die Firmen Guerilla Mobile und In-Telegence, ohne dass ich dafür eine Leistung bekommen hätte.

Eine Nachfrage bei Guerilla Mobile ergab, dass ich dort als Abonnentin eines wöchentlichen Intelligenztests geführt wurde, die Firma In-Telegence wusste beim ersten Telefonat nichts mit mir anzufangen. Insgesamt hatten mich beide Firmen um knapp 300 Euro gebracht.

Quelle und vollständiger Bericht: Berliner Zeitung


Für angeblichen Gewinn Vorkasse gefordert

Veröffentlicht von am Donnerstag, 20 Oktober, 2011

Dreister Fall von Telefon-Betrug in Villach. Mehrmals wurde eine 60-jährige Villacher aufgefordert, für den angeblichen Gewinn von 53.000 Euro insgesamt rund 2400 Euro auf ein Konto zu überweisen. Zweimal zahlte die Frau, bei der dritten Aufforderung schaltete sie schließlich die Polizei ein.

Quelle und vollständiger Bericht: Kleine Zeitung


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