Archive for the ‘Telefon Abzocke’ Category

Vorsicht fast 400 Euro für einen Download

Posted by stucki On Mai - 5 - 2010

Das Angebot: Es gibt zwei Handys der Marke Nokia 5230 mit Navi-Funktion kostenlos, dazu ein Gesprächsguthaben in Höhe von 50 Euro und einen Vertrag mit einer effektiven Grundgebühr, wie der Anbieter schreibt, in Höhe von 2,79 Euro im Monat. Die monatliche Grundgebühr ist zwar deutlich höher, dafür bekommt A. aber Freiminuten und freie SMS, die sie über den Monat verbrauchen kann.

Die beiden Smartphones sind als Internethandys ausgelegt. Den gesamten Funktionsumfang kann Andrea nur sinnvoll nutzen, wenn die Handys eine Online-Verbindung aufbauen. Und genau hier versteckt sich die Kostenfalle: Der von HandyHandy vermittelte und von Talkline angebotene Vertrag verursacht Online-Kosten, die bis zum 100fachen höher liegen, als bei günstigen Alternativ-Anbietern. So kommt es, dass das einfache Softwareupdate eines gerade gelieferten Handys mit Verbindungskosten in Höhe von knapp 400 Euro zu Buche schlägt.


Gewinnspielbetrüger wegen 0190er Abzocke angeklagt

Posted by stucki On Mai - 4 - 2010

Nach jahrelangen Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Offenburg jetzt Betrugsanklage gegen die Lahrer Versandunternehmer Rolf und Dirk Oberle erstattet. Sie sollen mit Gewinnversprechen und Telefonabzocke über 0190er-Nummern Millionen abkassiert haben.

Die Ortenau war über Jahre so etwas wie das El Dorado der Gewinnspiel-Szene. Die ODD in Schutterwald, die MCD in Offenburg und die Oberle AG – alle drei mit Dutzenden von Tochterfirmen – haben offensichtlich bundesweit Millionen von Verbraucher über den Tisch gezogen und satte Gewinne gescheffelt Die juristische Aufarbeitung wird vermutlich noch Jahre in Anspruch nehmen.
Wie der Leitende Oberstaatsanwalt Roland Stumpp auf Anfrage der Mittelbadischen Presse bestätigt, sind die Ermittlungen gegen Vater und Sohn Oberle nach rund vier Jahren abgeschlossen. Die Aktenberge liegen jetzt bei der Großen Strafkammer des Landgerichts Offenburg.

Angeklagt sind die beiden Versandunternehmer unter dem Verdacht des »gemeinschaftlich verübten Betrugs in 14 Fällen«. Es geht um 14 Tatkomplexe des immer gleichen Strickmusters im Zeitraum zwischen Ende November 2001 und Mitte 2002. Wie der Chef der Offenburger Staatsanwaltschaft erläutert, erhielten in diesem Zeitraum eine sechsstellige Zahl von Empfängern in Deutschland sogenannte Mailings mit einer Gewinnbenachrichtigung und dem Hinweis, sich sofort telefonisch zu melden.

Wer in der Hoffnung auf den Geldsegen die 0190er-Mehrwertnummer wählte, wurde in der Warteschleife von einem Sprachcomputer »ausgehungert«. Die Kosten pro Minute von rund zwei Euro summierten sich durchschnittlich auf etwa acht Euro pro Gespräch
Stumpp: »Tatsächlich wurde in keinem einzigen Fall ein Gewinn ausbezahlt.« Trotz des vergleichsweise niedrigen Schadens im Einzelfall hat die Ermittlungsgruppe der Landespolizeidirektion Freiburg errechnet, dass allein in dem angeklagten Zeitraum von rund sieben Monaten 3,5 Millionen Euro Erlös erzielt wurden.

Quelle und vollständiger Bericht: Baden Online

In der heutigen Sendung von Frontal wird das Thema Telefonabzocke behandelt. Gerade in den letzten Monaten wurde immer dreister mit kriminellen Methoden agiert. Daran hatten auch die Veröffentlichungen zum Wiener Karussell nichts viel geändert. Erst durch die Razzien von Polizei und Staatsanwaltschaften bei diversen Call-Centern und deren Betreibern kam Unruhe in der Branche auf. Ein Vorgeschmack auf den Inhalt der Sendung findet man bereits auf der Webseite des ZDF.

Betrüger am Telefon locken ihre Opfer seit Jahren immer wieder in die gleiche Falle – und die Bundesnetzagentur als Aufsichtsbehörde schaut meist tatenlos zu oder reagiert zu spät, kritisieren Verbraucherschutzverbände. Nach Frontal21-Recherchen sind es auch fast immer die gleichen Täter, die arglose Verbraucher mit falschen Gewinnversprechen abkassieren.

Eine Masche unter vielen: Die Telefonbetrüger rufen wahllos hunderte oder tausende Bürger an und locken mit Gewinnversprechen in Form von Luxusautos, einer Traumreise oder Bargeld zum Rückruf teurer 0900-Nummern. Die Täter verdienen mit jedem Anruf. Versprochene Gewinne existieren nicht.

Dariusz Kogut vom Verbraucherschutzverein Antispam e.V. verfolgt seit Jahren das Treiben der Abzocker am Telefon. Es seien meist Wiederholungstäter, so Kogut. Wird ihre Betrugsmasche entdeckt, tauchten sie unter anderen Namen und Firmenbezeichnungen wieder auf. Zu befürchten hätten sie wenig. “Es wird insbesondere von den Behörden, den Gerichten und Staatsanwaltschaften zu wenig unternommen”, beklagt Kogut deutsche Verhältnisse. In Österreich oder Großbritannien würden Behörden Gewinnspielbetrügern wesentlich rigoroser das Handwerk legen.

Verbraucherschützer kritisieren vor allem die Bundesnetzagentur. Sie ist Hüterin über alle 0900-Nummern, die von den Betrügern als teure Abzocknummern benutzt werden. Die Behörde könne durchaus Telefonkunden vor Betrug schützen.

Auch ganze Ketten von Abzockerfirmen, die mit Briefsendungen, Prospekten, Internetportalen und eigenem Inkasso arbeiten und per Telefon ihre Dienste anbieten, bleiben meist unbehelligt. Eine von wenigen Ausnahmen: Nach über dreijähriger Ermittlung konnte die Staatsanwaltschaft Osnabrück in diesem Jahr einen seltenen Erfolg melden. Nach Anzeige durch einen Polizeibeamten im Jahr 2006 wurde schließlich ein Abzockerring unschädlich gemacht und die Betrüger konnten angeklagt werden.

Alexander Retemeyer von der Osnabrücker Staatsanwaltschaft nennt Zwänge der Strafverfolger: Im Einzelfall sei die Schadenssumme als Anreiz zur Verfolgung oft gering. Viele tausend Geschädigte seien außerdem schwer zu ermitteln, und es sei technisch kompliziert, den oft international operierenden Tätern auf die Schliche zu kommen. Im Osnabrücker Fall halfen die Verbraucher mit. “Glücklicherweise hatte es zahlreiche Beschwerden von Kunden gegeben”.

Quelle und vollständiger Bericht: ZDF – Frontal21

52 Gewinnspielteilnahmen zum Preis von 9,99€

Posted by stucki On Mai - 1 - 2010

Momentan machen wieder unseriöse Gewinnspielanrufe die Runde. Das Telefon klingelt, das Display zeigt die 00892000000 als Anrufer. Wenn man das Gespräch entgegen nimmt legt die Dame (Tonband) gleich fleißig los. Man sollte sich doch für die 52 Gewinnspiele eintragen lassen zum Preis von 9,99€, das Geld würde auch gleich auf der Telefonrechnung abgezogen werden. Um sich für die 52 Gewinnspiele anzumelden, solle man die “5 und dann die 2″ auf dem Telefon drücken. Eine echte Schweinerei.

Ich bitte euch bei Anrufen dieser Art sofort den Hörer aufzulegen und die Nummer der Bundesnetzagentur zu melden.

Mahnwelle von Media Inkassomanagement AG

Posted by stucki On April - 30 - 2010

Zahlung verweigern – Werbeanrufe der Verbraucherzentrale melden!

Vorsicht bei Werbeanrufen, denn in der Regel folgen solchen unzulässigen Telefonaten Rechnungen bzw. Inkassoforderungen, wie die zurzeit kursierenden Mahnschreiben der Media Inkassomanagement AG aus Berlin zeigen. Die Verbraucherzentrale rät, nicht zu zahlen und die Forderung per Einwurfeinschreiben zu bestreiten und zurückzuweisen.

Wer den Kampf gegen verbotene Telefonwerbung aktiv unterstützen will, kann solche Werbeanrufe dokumentieren und sich an der Online-Umfrage* der Verbraucherzentrale beteiligen unter www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de. Zusätzlich liegen in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Beschwerdekärtchen bereit, in denen die Eckdaten des unerlaubten Anrufs eingetragen werden können. Jede einzelne Beschwerde wird anonymisiert erfasst und ausgewertet.

Die Media Inkassomanagement AG macht aktuell Forderungen in Höhe von 107,90 Euro für angebliche telefonische Anmeldungen bei “TOP 200 Gewinnspiele und Millionenrente” und “Die Gewinnbörse” von der Firma DEM Marketing geltend.
Bei Nichtzahlung droht das Inkassobüro u. a. mit Mahnbescheid und Zwangsvollstreckung. Juristin Karin Goldbeck von der Verbraucherzentrale rät Betroffenen, sich von solchen leeren Drohungen nicht einschüchtern zu lassen und nicht aus Angst oder Unkenntnis zu zahlen. Wer keinen Vertrag geschlossen hat, muss nicht zahlen. Dass eine Forderung besteht, muss das Inkassounternehmen beweisen. Keinesfalls sollte eine Ratenzahlung vereinbart werden, weil man sich dabei vertraglich zu dieser Zahlung verpflichtet, unabhängig von deren Berechtigung.

Nach Recherchen der Verbraucherzentrale ist das Inkassobüro nicht beim zuständigen Kammergericht Berlin zugelassen, sondern laut Briefkopf beim Registergericht im schweizerischen Baar, Kanton Zug. Einige als Internetabzocker bekannte Firmen haben bzw. hatten dort ihren Sitz (z. B. probenverzeichnis.com, probenmax.net.). Die Schreiben der Media Inkassomanagement AG sind zudem fast wortgleich mit vielfach versandten Mahnschreiben der Firma PROINKASSO aus Neu-Isenburg Anfang dieses Jahres.

Quelle: Verbraucherzentrale Niedersachsen

Werbeanrufe von in.tello und der Verbraucherschutz

Posted by stucki On April - 28 - 2010

Eigentlich sind Werbeanrufe verboten, doch Callcenter haben Wege gefunden, die gesetzlichen Bestimmungen zu umgehen. Ruhe vor Werbeanrufen? Für ca. 100 € pro Jahr kann man das haben. Aber wer steckt dahinter?

Die Anrufer arbeiten mit den gleichen Methoden wie die, vor denen sie schützen wollen. Vor allem ältere Menschen werden als Kunden angeworben. Kurz darauf folgen hohe Rechnungen.

Hinter „Verbraucherschutz 24“ steckt die Potsdamer Firma “in.tello”. Gegen diese hat die Verbraucherzentrale nach einer erfolglosen Abmahnung nun Klage eingereicht. “in.tello” ist ein großes Call-Center-Unternehmen, das für viele Auftraggeber tätig ist: darunter Telekommunikationsanbieter, Energieversorger, Versicherungen. …

Quelle und vollständiger Bericht plus Video: rbb-online

Lästige Telefonanrufe sind noch das Harmlosere. Tausende Euro, die vom Konto abgebucht werden, weil Betrüger einem am Telefon Verträge unterjubeln, sind da weitaus schlimmer. Um beides ging es bei einem Gespräch zwischen Betroffenen und Mitgliedern des Bundestags in der Verbraucherzentrale in Trier.

„Das sind richtige Halunken“, schimpft eine Frau am Freitagvormittag. Sie war eine der Betroffenen, die die Verbraucherzentrale Trier zum Gespräch eingeladen hatte. Mit dabei waren Patrick Schnieder (CDU), Bernhard Kaster (CDU) und Manfred Nink (SPD), allesamt für die Region im Bundestag. Ziel des Gespräches war ein Austausch zum Thema Abzocke am Telefon und ein Aufruf an die Politik, das Gesetz zum Verbot unerlaubter Telefonwerbung vom vergangenen Jahr nachzubessern.

„Besonders ältere Menschen sind betroffen“, sagte Renate Schröder von der Verbraucherzentrale, „die sind gut tagsüber erreichbar und freundlich am Telefon.“ Gerade das werde ihnen aber zum Verhängnis. Die Zahl der Beschwerden bei der Verbraucherzentrale habe sich seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt (der TV berichtete).

Die Betrogenen haben nur im Nachhinein die Möglichkeit zu reagieren – und auch das oftmals nur theoretisch, wie ein Betroffener erzählt. Erst nach einem halben Jahr habe die Kriminalpolizei herausgefunden, welche Firma bei seiner Schwägerin Geld vom Konto abgebucht hatte.

Auch den drei Bundestagsabgeordneten ist das Thema nicht fremd. „Wir müssen unterscheiden zwischen der Belästigung und dem kriminellen Bereich. Das ist kein Spaß mehr“, sagte Patrick Schnieder. Das Problem sei, dass es oftmals keine Möglichkeit gebe, die Quelle der Anrufe nachzuverfolgen.

„Wir müssen versuchen, die technischen Möglichkeiten in den Griff zu bekommen, sagte sein Kollege Nink.

Renate Schröder forderte die Politiker auf, die Gesetzeslage noch einmal zu überdenken. „Der Verbraucher kann nur reagieren“, sagt sie, „es müsste einen Schutz im Vorhinein geben. Etwa, dass ein Vertrag erst dann wirksam wird, wenn er unterschrieben wird.“

Bernhard Kaster nannte die Abzock-Masche „widerlich“. „Es ist richtig, dass Sie sich wehren“, sagte er den Betroffenen, mahnte aber auch zu einem bewussteren Umgang mit den eigenen Daten. Kaster: „Bei dem Gesetz muss noch mal nachgelegt werden.“

Quelle und vollständiger Bericht: Volksfreund

Neue “alte” Betrugsmasche mit Auto-Gewinnspiel

Posted by stucki On April - 27 - 2010

Verbraucherschützer warnen vor einer neuen Telefon-Abzocke mit einem vermeintlichen Gewinnspiel. Seit den Ostertagen teile eine Bandansage Angerufenen mit, sie hätten einen Mercedes gewonnen – erforderlich sei nur der Rückruf einer 0900er-Nummer.

Doch der angebliche Gewinn im Wert von 45 000 Euro sei «ein faules Ei», sagt Kristina Mladenovic von der Verbraucherzentrale Hamburg. «Niemand gewinnt etwas.» Der Rückruf allerdings koste je nach Dauer schnell 30 bis 40 Euro. Die Expertin rät daher, die angebotene Nummer auf keinen Fall zurückzurufen. Langfristig helfe gegen illegale Werbeanrufe eine Meldung bei der Bundesnetzagentur.

Quelle: Südkurier

Massenbetrug durch das EuMedien Callcenter?

Posted by stucki On April - 27 - 2010

Gegen die Gründer und Betreiber des angeblichen Markenprodukte-Testers EuMedien aus Lüneburg in Niedersachsen, das Ehepaar Claudia und Jörg Rohde, sowie gegen deren Oranienburger Callcenter-Chefin Ilona Stühler hat die Staatsanwaltschaft Lüneburg jetzt “Anklage wegen Massenbetruges” beim Landgericht Lüneburg erhoben. Das bestätigte die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lüneburg dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net.

Statt vorgegaukelter hochwertiger Nähmaschinen und Laptops habe es für die Callcenter-Kunden der EuMedien GmbH nur Sekundenkleber und Waschmitteldosierhilfen zum Testen gegeben. 35.000 Kunden der EuMedien GmbH sollen laut Ermittlungsakten allein in den Jahren 2006 und 2007 rund 3 Millionen Euro an die EuMedien überwiesen haben und hätten für ihr Jahresabo in Höhe von bis zu 90 Euro im Gegenzug nur Billigramsch geschickt bekommen.

Aufträge von Markenfirmen zum Testen habe es gar nicht gegeben, und auch Bewertungsbögen seien nie ausgewertet worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Einziges Ziel des am 1. März 2005 gegründeten Callcenters der EuMedien GmbH in Oranienburg sei es gewesen, “auf betrügerische Weise Einnahmen” zu erhalten. Die Staatsanwaltschaft konnte auch nicht feststellen, dass die EuMedien GmbH eventuelle Test-Produkte von namhaften Firmen eingekauft hätte.

Quelle und vollständiger Bericht: GoMoPa

Die Vor-Vorwahl, die plötzlich teuer ist

Posted by stucki On April - 26 - 2010

Viele Verbraucher wenden sich derzeit hilfesuchend an die Beratungsstellen wegen Rechnungen des Call-by-Call-Anbieters (Vor-Vorwahl-Anbieters) “01056″.
Während Verbraucher noch vor einem Jahr mit dieser Vorwahl gerade bei Auslandsgesprächen viel sparen konnten, erhalten diese nun seit einiger Zeit gesalzene Rechnungen.

Was war passiert? Die Betreiber der Vorwahl 01056, die Firma PM2 Telecommunication GmbH, boten lange Zeit sehr günstige Tarife an. Zu dieser Zeit schaltete das Unternehmen freiwillig vor jedem geführten Telefonat eine Bandansage, die auf die Kosten hinwies. Im Herbst letzten Jahres wurden die Tarife plötzlich drastisch, teilweise um das 75-fache erhöht. Gleichzeitig wurde die Bandansage abgeschaltet, so dass der Verbraucher über die Kosten im Dunkeln gelassen wurde. Gespräche, die vorher ein paar Euros kosteten, schlugen nunmehr mit mehreren hundert Euros zu Buche.

Hier haben wir es mit einem Problem zu tun, das uns schon seit Jahren ein Dorn im Auge ist”, so Dr. Wita von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.
Der Gesetzgeber hält es bislang für ausreichend, dass Preisänderung bei Call-by-Call-Anbietern lediglich auf der Homepage des Anbieters oder im Amtsblatt der Bundesnetzagentur veröffentlicht werden. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Nennung der Kosten vor dem Telefonat gibt es leider nicht, sie wäre aber dringend erforderlich.

Im aktuellen Fall empfiehlt die Verbraucherzentrale mit einem Musterschreiben innerhalb der Widerspruchsfrist von acht Wochen gegen die überhöhte Rechnung anzugehen. In älteren Fällen sollte gegebenenfalls erwogen werden, einen Rechtsanwalt einzuschalten.

Wer zukünftig auf Nummer sicher gehen will, der wählt ausschließlich Call-by-Call-Betreiber mit Tarifansage und legt dann auf, wenn diese plötzlich fehlt.

Quelle: Verbraucherzentrale


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