Gegen E10-Benzin!

Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz. Auch wenn dies nicht themenrelevant ist,  möchten wir Sie hier auf die Tatsachen, was es mit dem neuen Kraftstoff in Wirklichkeit auf sich hat informieren und hoffen, dass Sie erkennen, wie Politik und Konzerne dem Verbraucher schaden. Helfen Sie mit beim Kampf gegen E10 und nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit um diese Seite zu lesen! Sie werden überrascht sein, um was es dabei wirklich geht!

 

Was ist eigentlich E10?

Das bisherige Benzin enthält heutzutage um die 5 % Bioethanol (E5) und aus den 5% sollen 10% werden. Deswegen auch der Name „E10“. Dieses Ökogemisch wird in Form von Getreide der Bauern angebaut, welches dann in Raffinerien zu Ethanol umgewandelt wird.
Nur leider verkraften das nicht alle Fahrzeuge.

Warum?

Das Ethanol im Benzin besitzt natürlich nicht die gleichen Eigenschaften wie normales Benzin ohne Ethanolanteil. Es ist aggressiver und greift sowohl Metalle wie Aluminium als auch Schläuche an.

Warum ein Blog über das neue E10-Benzin und die politische Debatte um das Thema?

Aufmerksam machen die erhöhten Spritpreise. Bis zu 1,65 EUR pro Liter Super sind erreicht. Das ist das neue Rekordhoch. Nur warum nahm das Benzin solch astronomische Ausmaße an? Mindestens 20 Cent innerhalb nur weniger Monate? Von der Libyenkrise und die Strafe der Mineralölkonzerne, welche sie schon einmal auf den Spritpreis aufschlagen, wenn sie nicht die vorgeschriebene Menge von E10 verkaufen, ist die Rede.

Die Krise in Libyen hat einen Teil dazu beigetragen, dass die Preise nun so hoch sind, denn gehen die Preise wieder runter wenn es sich in Libyen wieder normalisiert hat? Eher nicht oder haben Sie schon einmal beobachten könne, dass die Benzinpreise mehr als 5 Cent sinken?
Der schleppende und peinliche Start von E10 am Markt hat viele Unruhen ausgelöst, die Mineralölkonzerne werden auf Strafen verdonnert, wenn sie nicht mindestens 6 % des neuen „Ökosprits“ verkaufen. Da kaum einer E10 tankt, hat sich der Mineralölverband darauf geeinigt, die Spritpreise anzuziehen um die Strafen auf die Verbraucher abzuwälzen. Nur komisch, dass es dieses Gesetz der 6%-Grenze schon im Jahr 2010 gab, als es noch kein E10 gegeben hat. In dem Jahr haben sie es wohl auch geschafft, den Absatz z.B. mit Biodiesel zu erreichen. Aber jetzt ist der E10-Trubel da und einen besseren Moment kann es nicht geben, um die Spritpreise anzuziehen.

Die Landwirtschaft freut sich, sie wissen, dass E10 sozusagen Pflicht ist, somit gibt es immer Abnehmer und immer mehr Bauern bauen Getreide an um Zulieferer der Raffinerien zu werden. Da immer mehr Bauern auf diesen Zweig steigen, steigen auch die Kosten für Mehlprodukte wie Brot. Spritpreise in die Höhe zu treiben reicht wohl nicht, nein, man will den Verbraucher auch noch anderweitig belasten.
Es ist doch einfach herrlich, wie der Staat die Arbeitslosigkeit senken möchte, die Arbeitnehmer aber, welche täglich 100km und mehr fahren regelrecht „abzocken“.

Deutschland verdient pro Liter Sprit mindestens 60 % (Mineralöl-, Umsatz-, Ökosteuer). Das sind bei 1,60 EUR 96 Cent! E10 wird eingeführt, was ist mit Autos die das nicht vertragen? Neues kaufen, die Arbeitnehmer geben ja noch nicht genug für Benzin aus, welches mit 1,60 pro Liter noch nicht am Ende sein wird. Ach quatsch, neu kaufen? Sie können ja auch auf das noch teurere Super Plus zugreifen. Die Arbeitnehmer müssen aber zur Arbeit, werden aber evtl. auf andere Konsumgüter verzichten, hemmt also die Volkswirtschaft was die deutsche Wirtschaft weiter belastet. Die Finanzkrise scheint nicht genug gewesen zu sein. Zwickmühle? Nein, Politik!
Wie von der Politik gewohnt, werden solche Fragen und Anmerkungen, wie hier genannt, natürlich diplomatisch beantwortet, kurz gesagt: weggewischt.
Im Durchschnitt tankt man einen 50 Liter Tank voll. Mit E10 wären in diesen 50 Liter Tank ca. 12kg Mehl. Das wären schon einige Brötchen.
Aber was tut man nicht alles für die Umwelt? Wir Deutschen engagieren uns diesbezüglich ja noch nicht genug, wir machen gleich den Umweltschutz für andere Länder wie China oder die USA mit.

Es ist immer die Rede von Umweltschutz, hungernden Menschen in der 3. Welt. Wir verbrennen ab jetzt Brötchen, machen das Gegenteil in Sachen Klimaschutz, denn die Intensivierung von Spritzmitteln und Düngermitteln in den Agrarflächen, welche für E10 angebaut werden, tragen zu dem Umweltschutz nicht gerade bei.

Es gibt immer viele Vor – und Nachteile, aber insbesondere in dieser Diskussion, gibt es eher mehr Nachteile, zu Lasten der Steuerzahler.
Sie können gerne Ihre Meinung zu dem Thema abgeben und bei den Neuigkeiten vorbeischauen, eventuell gibt es ja bald erfreulichere Nachrichten, als immer nur steigende Preise und sinkende Löhne.

Sehen Sie sich dieses Video für weiterführende Informationen an:

Diese Informationen stammen zusammenfassend aus folgenden Quellen:

ADAC

Abendblatt

Bild.de

Frontal21-Reportagen

 

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