Artikel mit Schlagwort Betrug

Dreiste Lottobetrüger erneut auf Beutezug

Veröffentlicht von am Freitag, 14 Oktober, 2011

Wie die Verbraucherzentrale mitteilt, haben sich bereits hunderte Opfer gemeldet. Sie wurden Tag und Nacht mit Anrufen ohne Rufnummernanzeige belästigt. Eine Stimme vom Band behauptete, ein abgeschlossenes Lottoabonnement müsse bezahlt werden. Wer nicht auf die Anrufe reagierte, erhielt Mahnungen.

Beschwerden über die dubiose Lottofirma häufen sich inzwischen. Wie Beate Wagner von der Verbraucherzentrale NRW mitteilt, steckt die Firma Compresent Erfurt GmbH hinter der dubiosen Firma Lotto 3000. Die Firma mit den Vorwürfen zu konfrontieren ist jedoch schwer. Beim angeblichen Firmensitz in Heidelberg kennt das Unternehmen allerdings niemand, und das Service-Center in Ludwigshafen besteht nur aus einem Briefkasten.

Quelle und vollständiger Bericht: RTL – Aktuell


Betrügerische Gewinnzusagen: Polizei beendete Veranstaltung

Veröffentlicht von am Freitag, 14 Oktober, 2011

Am Donnerstag wurden bei der Polizei in Haselünne mehrere Anzeigen wegen versuchten Betruges erstattet. Unbekannte Personen hatten sich in den letzten Wochen telefonisch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern gemeldet und ihnen einen Gewinn nach angeblicher Teilnahme an einem Preisausschreiben in Höhe von 110 Euro zugesagt. Die Personen wurden aufgefordert sich am Donnerstag am Plesseparkplatz in Haselünne einzufinden. Dort sollte an einem Infomobil die Auszahlung der Gewinnbeträge erfolgen. Tatsächlich wurde dort den angeblichen Gewinnern Reisen zum Kauf angeboten. Die versprochenen 110 Euro Gewinn sollten auf den Reisepreis als Nachlass angerechnet werden. Eine Auszahlung erfolgte nicht.

Die nicht genehmigte Veranstaltung einer Firma aus Döbeln bei Chemnitz auf dem Parkplatz in Haselünne wurde durch die Polizei beendet. In diesem Zusammenhang gibt die Polizei nochmals den Hinweis, dass derartige Gewinnbenachrichtigungen, fernmündlich oder auch schriftlich, in den meisten Fällen nur dazu dienen, Personen zu Verkaufsveranstaltungen zu locken. Eine Gewinnauszahlung erfolgt nicht.

Quelle: Polizeiinspektion Emsland


Betrug nach neuer Masche am Telefon

Veröffentlicht von am Mittwoch, 12 Oktober, 2011

„Da wurde behauptet, man habe im Auftrag des Amtsgerichts Bochum einen Betreiber verklagt, der meine Adressdaten weitergegeben habe. 1250 Euro wollten die Hamburger Anwälte für mich erstritten haben; ich sollte lediglich im Vorfeld die Mehrwertsteuer überweisen.“

Aus seinem Bekanntenkreis habe er erfahren, dass sich solche Anrufe in Bochum in letzter Zeit häuften: „Besonders ältere Bürger könnten auf diese Masche hereinfallen. Diese Leute scheinen im Moment den Bochumer Raum abzugrasen.

Der Polizei Bochum sind tatsächlich in jüngster Zeit mehrere Formen von Betrug am Telefon bekannt geworden. Es handelt sich dabei um zahlreiche, ähnlich gelagerte Fälle. Polizei-Sprecher Guido Meng: „Es gibt mehrere Facetten dieser Masche. Sie haben gemeinsam, dass für den Angerufenen eine Summe zu gewinnen, zu erben, zu erstatten angekündigt wird, wobei er zuvor Gebühren zahlen soll.“

In den letzten Monaten sind beim Regionalkommissariat Bochum zwei bis drei Anzeigen wegen Betrugs eingegangen, so Guido Meng.

Quelle und vollständiger Bericht: DerWesten


Telefonwerbung: Statt Probeangebot ein teures Abo

Veröffentlicht von am Mittwoch, 12 Oktober, 2011

Spätestens bei Krankheit oder Unwohlsein kennt jeder das Problem: Der Kauf von Medikamenten in Apotheken kann schnell zu einer teuren Angelegenheit werden. Krankenkassen zahlen kaum noch zu, für die meisten Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel muss man die Kosten sogar komplett selbst tragen.

Diese Situation machen sich derzeit Werbefirmen zu nutze. Sie verkaufen insbesondere älteren Menschen per Telefonwerbung sogenannte Ginkgo-Präparate zu vermeintlich sensationellen Preisen. Dass auf die Testproben jedoch ein teures Medikamentenabonnement folgt, wird den Betroffenen erst beim Erhalt weiterer Medikamentensendungen und hoher Rechnungen klar. “Escher – Der MDR-Ratgeber” klärt für Sie, was hinter den Ginkgo-Produkten steckt und wie man aus der Abonnementenfalle wieder herauskommt.

Quelle und vollständiger Bericht: MDR – Escher


Achtung – Telefonabzocke mit Gutscheinen

Veröffentlicht von am Mittwoch, 12 Oktober, 2011

Nachdem die 54-jährige Geldernerin einen Anruf erhielt, bei dem man ihr einen Tankgutschein über zehn Euro versprach, flatterte prompt eine Rechnung über 9,90 Euro ins Haus. Sie habe einen Vertrag für nicht näher definierte Leistungen abgeschlossen, und der Betrag werde nun wöchentlich über ihre Handyrechnung abgebucht.

Die Geldernerin wurde bei dem Anruf aufgefordert, eine kostenlose 0800-Nummer abzurufen, um sich für den Gutschein zu registrieren. Das tat sie auch und schloss somit den vermeintlichen Vertrag ab.

Doch ein solcher Vertrag ist in den meisten Fällen rechtswidrig. Ein solcher Vertrag sollte sofort zurückgewiesen und auf gar keinen Fall bezahlt werden.

Damit es keine bösen Überraschungen gibt, sollte man darüber hinaus seine Kontoauszüge regelmäßig überprüfen und nicht erwünschte Zahlungen zurückbuchen lassen. Besonders wichtig ist der Gang zur Polizei. “Es sollte in jedem Fall Anzeige erstattet werden”.

Quelle und vollständiger Bericht: RP-online


Betrügerische Gewinnmitteilungen aus der Türkei

Veröffentlicht von am Sonntag, 13 Februar, 2011

Die Verbraucherzentrale und mehrere Kriminalpolizeiinspektionen warnen vor Anrufen einer „Gewinnermittlungszentrale-Istanbul“. Die Gauner zielen auf Senioren im gesamten Bundesgebiet ab. Ihr Köder: „Sie haben einen nagelneuen Mercedes der Klasse SLK 200 Kompressor im Wert von 45.800,00 Euro gewonnen.“

Die Betrüger melden sich entweder als „Herr Schönberger“ und „Frau Siefer“ von einer angeblichen „Notarkanzlei Siefert & Co.“ in Istanbul. Oder die Anrufe kommen von einer in Berlin tatsächlich existierenden Kanzlei.

Einer vermeintlichen „Gewinnerin“ wurde am Telefon alternativ zum Luxuswagen ein Barbetrag von 42.500 Euro angeboten. Dennoch hieß es auch dazu: In jedem Fall müsse sie über den Dienstleister Western Union vorab 620 Euro für eine Vollkaskoversicherung des Mercedes in die Türkei überweisen. Auch andere vorgebliche „Gewinner“ sollten erst mal zahlen: 500 Euro „Fluggebühr“, um das Auto abzuholen, eine „Grenzzollabgabe“ oder eine „Umtausch- oder Bearbeitungspauschale“. Die Vorkasse-Beträge liegen zwischen 500 und sogar 1.300 Euro. Um die Senioren von ihrer Seriosität zu überzeugen, schicken die Betrüger auch schon mal ein Fax aus Istanbul, das den vermeintlichen „Gewinn“ bestätigt.

Fakt ist: Es gibt keinen Gewinn, und das überwiesene Geld ist verloren.

Quelle: Verbraucherzentrale Baden-Württemberg


Mit Gutscheinen in eine Gewinnspielfalle gelockt

Veröffentlicht von am Montag, 7 Februar, 2011

Callcenter-Mitarbeiter sind oft Verkaufsprofis. Dafür nutzen sie unterschiedliche Maschen. Eine davon ist beispielsweise, Gutscheine vordergründig in Aussicht zu stellen. Die eigentlichen Kosten der Dienstleistung werden nur beiläufig erwähnt und einfach von der Telefonrechnung abgebucht.

Zwei Firmen treten dabei in Erscheinung: Eine sitzt auf den Bahamas. Sie organisiert offenbar die Anrufe. Die andere ist eine Telekommunikationsdienstleistungsfirma in Frankfurt am Main, die das Inkasso über die Telefonrechnung übernimmt. Nach Darstellung dieser Firmen schließen die angerufenen Verbraucher am Telefon einen Vertrag über die Teilnahme an einem Gewinnspieleintragsdienst ab. Die Kosten für diesen Dienst betragen 9,90 Euro pro Woche. Die betroffenen Verbraucher sind sich jedoch sicher, dass sie keinen Vertrag abgeschlossen haben.

Quelle und vollständiger Bericht: MDR – Escher


Warnung vor Rechnungen der Czech Media Factoring

Veröffentlicht von am Montag, 7 Februar, 2011

Vor fragwürdigen Rechnungen und Mahnungen der Firma Czech Media Factoring in Höhe von 90 Euro warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Angeblich haben die Angeschriebenen bestimmte Telefonnummern angerufen und eine “kostenpflichtige Serviceleistung von R.M.I” in Anspruch genommen. Weitere Informationen zur Art der Leistung enthält das Schreiben nicht.

Die in Rechnung gestellten Angebote entsprechen in der Regel Premium-Diensten, wie sie üblicherweise über kostenpflichtige 0900-Nummern erbracht werden. Laut Telekommunikationsgesetz müssen diese aber direkt über die Telefonrechnung des Netzbetreibers abgerechnet werden. Hier werden die gesetzlichen Vorschriften unzulässigerweise zu Lasten der Verbraucher umgangen, darauf weist die Verbraucherzentrale hin. Sie rät allen Rechnungsempfängern, die Rechnung nicht zu bezahlen und sich außerdem von der Firma nachweisen zu lassen, dass ein wirksamer Vertrag über den geforderten Preis abgeschlossen wurde. Der Nachweis, dass überhaupt vom Apparat des Anschlussteilnehmers ein Gespräch geführt wurde, wird dem Anbieter schwer fallen. Die Anbieter sind keine Netzbetreiber von Telekommunikationsdiensten und können demzufolge auch keinen Einzelverbindungsnachweis vorlegen. Auch wenn die Verbindung durch einen Minderjährigen ohne Kenntnis und Einwilligung der Erziehungsberechtigten angewählt wurde, besteht keine Zahlungspflicht.

Die Verbraucherzentrale rät außerdem, Strafanzeige zu erstatten, wenn sicher ist, dass die genannte Festnetznummer nicht angerufen wurde und die Forderung unberechtigt ist.

Quelle und vollständige Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz


Copyright 2012 by Telefon-Abzocke.de


eXTReMe Tracker